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Förderprogramm: Plau am See vernetzt

Gästebuch

16: E-Mail
10.05.2016, 17:23 Uhr
 
Plau am See ist eine sehr schöne Stadt und ich komme öfter mal hier her. Doch das wird sich nun ändern. Ein Abzocke-Knöllchen mit Verwarnung von 30,00 € für parken in einem Verkehrsbereich, der durch Zeichen 250 gesperrt war.
Das Schild steht total verdreht, so das man nicht erkennen kann wo für es gilt. Aber ich hatte den Eindruck, das will man auch gar nicht. denn es standen am 07.05.2016 so viele Urlauber/Touristen mit Knöllchen am Scheibenwischer. Ich hoffe es denken Andere wie ich und meiden den Ort der es mit Urlaubern/Touristen nicht gut meint. Schade eigentlich...!!!
Keine freundlichen Grüße...!!!D.P.
 
15: Thg
02.05.2016, 11:13 Uhr
 
Hallo aus Radevormwald wir haben eure Stadt im Erdkunde Unterricht coole Stadt! :)
 

Bearbeitet am 02.05.2016

14: E-Mail
25.08.2015, 16:03 Uhr
 
Wir hatten einen Kurzurlaub in Plau am See. Haben leider negative Erfahrungen gemacht. Da wir eine Dreiseenfahrt unternahmen und es zu wenig Parkplätze für Pkw gibt, parkten wir in einer Straße, die angeblich ausgeschildert gesperrt war. Hier parkten auch viele andere Besucher. Das brachte uns ein Verwarngeld von 30,00 Euro ein. Wir riefen beim Ordnungsamt an und wurden sehr unfreundlich abgefertigt. (mit wenig Parkplätze wie überall und der Aussage wie viele keine Schilder lesen können). Wir hatten aber so geparkt, daß keine Behinderung durch uns erfolgte, so wie mit uns noch diverse Fahrzeughalter. Wir bezeichnen für uns den Vorfall als Abzocke durch das Amt. Desweiteren wurde uns die Notdurft im Museum der Stadt verweigert mit der Aussage Museumsbesuch für drei Euro, dann wäre die WC-Nutzung dabei, wir hätten auch einen Obolus gezahlt, aber die Freundlichkeit der älteren Dame war dann doch zu viel. Hier sollte auch das Amt einmal nachdenken, über Unfreundlichkeit ihrer Mitarbeiter.

Ansonsten war unser Kurzurlaub toll, wir hatten liebevolle Vermieter und auch weitere Personen, die uns begegneten z.B. bei der Dreiseenfahrt oder beim Besuch der Gaststätten waren sehr freundlich.
 
13: E-Mail
21.02.2015, 11:50 Uhr
 
Hallo lieber Leser,
um auf meine Geschichte und die Homepage aufmerksam zu machen, deshalb hier dieses Schreiben.
Ich heiße Jürgen Brand, stamme aus Magdeburg, wohne aber seit 1981 in Brühl bei Köln. Als Stasi-Opfer und Buchautor
habe ich unter anderem das zweiteilige Buch „Hafterlebnisse eines DDR-Bürgers“ geschrieben und beim epubli-Verlag veröffentlicht.
Für einen Leser eine interessante und spannende Geschichte(allerdings für mich damals die Hölle)
Es beginnt damit, als ich als 23-Jähriger im Rathaus meiner Heimatstadt die Ausreise aus der DDR beantragte.
Stasi-Spitzel wurden auf mich angesetzt, welches ich nicht bemerkte, weil diese aus meinem Bekanntenkreis waren.
Von der Polizei und des MfS -Geheimdienstes wurde ich verhört und mit Gefängnis bedroht,
obwohl ich doch nur Frei im anderen Teil Deutschlands leben wollte!
Ich wurde einige Wochen später für mehrere Jahre ins Zuchthaus gesteckt, wo ich die schlimmsten Haftbedingungen über mich ergehen lassen musste.
Die Verhöre durch die Stasi, hungern in monatelanger Einzelhaft und im Arrestkeller, schreib, lese und kontaktverbot.
Ob oder wie ich es schaffte aus der Lage wieder rauszukommen, dass erzählt das Buch. Wie sie in der Homepage lesen können,
haben mehrere Zeitungen in NRW ausführlich über die Geschichte berichtet. Leider keine Ostdeutsche Presse, denn schließlich fand dort das Unrecht
statt.
Letzten November war der 25.Jahrestag des Mauerfalls! Aber es sitzen jetzt noch zu viele ehemalige SED-Kader, Täter, IM und Unterstützer
der DDR-Diktatur im Osten in den Ämtern, aber niemand unternimmt was dagegen.
Ganz im Gegenteil, denn stattdessen wählten viele ehemalige DDR-Bürger bei der Landtagswahl „die Linken“,
sodass jetzt in Thüringen ein Ministerpräsident der Ex-SED regiert!

Klicken sie doch mal hier auf meine Homepage. http://rurufi.ibk.me

Freundliche Grüße
Jürgen Brand
 

Bearbeitet am 24.02.2015

12: E-Mail
12.02.2015, 18:23 Uhr
 
Hallo, liebes Amt Plau, auf der mit Euch vernetzte Link in Sachen Tierschutz ist immer noch nicht auf dem neuesten Stand. Ich würde darum bitten, sowohl endlich die Vorstandsdaten als auch die Tierbilder zu ändern. Bin gern zum Gespräch bereit. Gruß U.Kaßler Vorsitzende Tierschutzverein
 

Bearbeitet am 16.02.2015

11: E-Mail
05.01.2013, 18:22 Uhr
 
Guten Abend,
bitte um Nachsicht, wenn ich Sie um eine Auskunft bezüglich des zu Ihrem Amt gehörenden Bauerndorfes "Wendisch-Priborn" bitte. Ich befasse mich im Moment - als Rentner und nur im Rahmen meines Steckenpferdes - etwas mit der Geschichte der "Bauernbefreiung" in Mecklenburg. Da ich väterlicherseits selbst aus einer alten, preussisch-sächsischen Bauernfamilie stamme und schon als Jugendlicher zu DDR-Zeiten mit den damaligen Methoden (50-iger und 60-iger Jahre) der Kollektivierung der Landwirtschaft so meine Probleme hatte, würde mich sehr interessieren, wie die Nachkommen der ehemals FREIEN BAUERN von Wendisch-Priborn die Zeit der Kollektivierung ihrer Höfe und Fluren ertragen haben. Im sozialökonomisch sehr rückständigen Mecklenburg gab es ja - besonders innerhalb des Gebietes der Ritterschaftlichen Ämter - nur sehr wenig persönlich freie Dorfschaften, d.h Dörfer, in denen die Bauern nicht mehr als "leibeigen" sonder als "persönlich frei" galten. Sicher ist Ihnen bekannt, dass Wendisch-Priborn eines dieser 6 Dörfer in Mecklenburg war!!! Leider habe ich auf der offiziellen Internetauftritt-Seite Ihres Amtes bezüglich Wendisch-Priborn - ausser eines lapidaren Hinweises auf diese BESONDERE geschichtliche Entwicklung - NICHTS gefunden.
- Befasst sich denn in Wendisch-Priborn mit diesem ALLEINSTELLUNGSMERKMAL der Ortsgeschichte gegenüber dem übrigen Mecklenburg gar niemand???
- Könnten Sie mir vielleicht jemanden nennen, der das doch tut???
- Gibt es in Wendisch-Priborn auf den Hof-Grundstücken der ehemaligen "Freibauern - trotz der 40-jährigen, DDR-üblichen Mangelwirtschaft - noch im "baulichen Ursprung" leidlich erhaltene Wohn- oder Wirtschaftsgebäude "???
- Wie haben die Nachkommen der ehemals sehr eigenwilligen "Freibauern" auf die vermutliche Zwangskollektivierung Ihrer Hufen nach Kriegsende bzw. während der 50-iger Jahre reagiert???
Einen interessanten Internetauftritt zu einer fast vergleichbaren, dörflichen Vergangenheit finden Sie unter "Buchholz am Müritzsee"!!!
Für eine Rückinformation wäre ich Ihnen sehr dankbar.
Freundliche Grüsse
Joachim Müller
 
10: E-Mail
11.08.2012, 23:34 Uhr
 
Ich bin Santos Agenor Zeledon.
Ich bin in Nicaragua
Ich habe viele Erinnerungen an Karow
Viele liebe grüsse aus Nicaragua
schreiben Sie Mir bitte

E-Mail: agenorz@yahoo.com,
 
9: E-Mail
08.07.2012, 15:59 Uhr
 
Lob für den Hafenmeister: Lieber Beno zurück aus den Ferien ein dickes Lob und grosses Danke für den vorbildlich geführten Wasserwanderrastplatz und die Gastfreundschaft. Wir haben den Aufenthalt sehr genossen. Mit Spannung verfolgen wir nun im Internet die seglerischen Fortschritte eures Nachwuchses und hoffen mit euch auf viele Erfolge. Alles Liebe aus der Schweiz.
 
8: E-Mail
07.01.2012, 14:45 Uhr
 
Hallo,

schöne Kirche und tolle Website. Wir werden uns ein Beispiel an Euch nehmen.

Hier unsere Website: http://www.alte-kapelle-wellingen.de

Beste Grüsse
Dirk Apitz (Vorstandsvorsitzender Förderverein) und Uwe Remmel
 
7: E-Mail
02.01.2012, 06:55 Uhr
 
Hallo aus Eystrup nach Plau.
Wir kommen schon seit Jahren nach Plau am See und es ist wirklich so toll hier.Wunderschöne Altstadt,leckere Brötchen;-) (So leckere gibts nirgends)und natürlich den super See.Wir sind jedes Jahr zweimal hier in Plau.Am Campingpark Zuruf!Dort ist es auch total schön und wir fühlen uns dort Sau-Wohl!
Ich freue mich schon auf den Sommer 2012 hier!!!

Bis dann..!
Benjamin L. aus Eystrup
 

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