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Plaus Ortsumgehung war das Großprojekt – Quelle: https://www.svz.de/19843566 ©2018

Plau am See, den 15.05.2018

Der Plauer Dietmar Villwock ist für sein großes und jahrelanges Engagement mit dem Eintrag ins Goldene Buch der Stadt geehrt worden. Als sachkundiger Einwohner und Stadtvertreter stellte er sein Mandat in den Dienst der Kommune, als Vorsitzender des Ausschusses für Stadtentwicklung und Umwelt hat sich Dietmar Villwock aktiv an der positiven Entwicklung des Plauer Gemeinwesens beteiligt.

Sein besonderes Engagement aber galt dem Bau der Ortsumgehung Plau-Nord. 26 Jahre dauerte der Kampf der Bürgerinitiative „Lkw – Schwer- und Fernlastverkehr raus aus unserem Luftkurort Plau am See“, bis im September 2016 endlich alle Hürden genommen waren und das Bundesverkehrsministerium grünes Licht für den geförderten Bau gab. Dietmar Villwock ist es zu einem Großteil zu verdanken, dass die Bürgerinitiative niemals aufgab, um für den Bau der Nordtangente zu kämpfen. Nicht, als 2005 der Planungsbeginn schon angeordnet war, dann aber doch verschoben wurde. Oder als der damalige Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer (CSU) neue Kategorien einführte und das Plauer Projekt unter ferner liefen im weiteren Bedarf einstufte. Früh hatte der streitbare BI-Vorsitzende gelernt, dass die Initiative in ihrem Begehren niemals nachlassen darf. Und dass sie Partner an der Seite brauchte, die sie unterstützen. Als am 16. März 2017 nahe der Elde der erste Spatenstich für die Ortsumgehung gesetzt wurde, war Dietmar Villwock die Ehre zuteil geworden, als Festredner auftreten zu dürfen. „Dank der Unterstützung aller demokratischen Kräfte, aller Abgeordneten, von der Stadt bis zum Bund, aber vor allem Dank des unermüdlichen Kampfes der Plauer Bürger wird nun endlich die Ortsumgehung gebaut“, betonte Dietmar Villwock damals.

– Quelle: https://www.svz.de/19843566 ©2018