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Haukohl-Turnhalle

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1903 Errichtung der Haukohl Stiftung von Kommerzienrat Heinrich Haukohl ( 1841- 1906); Bau des Kinderhortes und der Turnhalle auf dem Haukohl-Grundstück, Schenkung an die Stadt 1904 Einweihung des Kinderhortes und der Turnhalle Nutzung der Turnhalle durch die Schulen und Sportvereine 1933 in den 30er Jahren nutzt die SA die Turnhalle im Winter für Marschübungen 1942 zweckentfremdende Nutzung als Getreidelager, Turnunterricht findet im Saal des Schützenhauses statt 1944 bis 1945 Flüchtlingsunterkunft, anschließend überwintert ein Zirkus in der Turnhalle 1946 Nutzung für die Schulen und Sportgemeinschaften 1973 Fertigstellung der Sporthalle am Klüschenberg, Nutzung nur noch durch Betriebs-Sportgemeinschaften (BSG), zeitweise zur Essensausgabe für die Schüler genutzt 1980 die Turnhalle ist renovierungsbedürftig, wegen der fehlenden Mittel erfolgt keine Instandsetzung, es erfolgt die Sperrung für sportliche Nutzung 1989 VEG will die Halle sanieren, was wegen der "Wende" unterbleibt 2004 Sanierung der Turnhalle, Fertigstellung im September 2004; Nutzung durch die Kindergärten "Zwergenparadies, Träger ist das Diakonische Werk Dobbertin